Albumkritik: Lights – The Listening
Dank Kati von Sonic-Grape durfte ich auch mal in den Genuss kommen, etwas zu testen, auch wenn es nur eine CD war/ist (und eigentlich habe ich sie auch mehr Probegehört). Um das auch zu würdigen, dachte ich mir, ich eröffne mal die Rubrik Albumkritik.
Künstler: Lights
Album: The Listening
Genre: Electropop
Veröffentlicht: 6. Februar 2010
Links: Offizielle Website, MySpace, Amazon
Lieblingslieder: February Air, Pretend, The Listening
Meinung: Beim ersten Hören der CD bemerkte ich zunächst mal, dass LastFM mich betrogen hatte. Und zwar lief in meiner Musiksammlung immer der Titel Just say goodbye von Lights, in diesem Fall allerdings eine britische Band.
Ich war also zunächst etwas überrascht, eine Frauenstimme zu hören, die zum anderen eher elektronische Musik macht.
Trotzdem ganz unvoreingenommen machte ich mich ans Durchhören. Und um ehrlich zu sein, war ich beim ersten Mal ziemlich überrascht, als die CD zu Ende war. Irgendwie hatte sich die Musik perfekt angepasst und als Hintergrundmusik fungiert, ohne groß aufzufallen oder zu stören. Mir fiel nur Lights’ Stimme auf, die relativ hoch, leise und ziemlich klar ist. Allerdings passt das zu manchen Liedern des Albums nicht so ganz, da wirkt das irgendwie deplatziert. Im großen und ganzen passt aber die unaufdringliche Musik zu der Stimme.
Beim zweiten Durchhören konzentrierte ich mich voll auf die Musik und ich muss sagen, dass sich mein erster Eindruck nur bestätigt hat. Lights macht wunderbar unaufdringliche Musik, die nur bis zu einer bestimmten Lautstärke funktioniert und die man gut im Hintergrund hören kann, ohne groß von Lautstärke oder Komplexität gestört zu werden (das ist jetzt allerdings nicht so negativ gemeint, wie es klingt.)
Alles in allem mag ich die CD gerne. Erinnert mich immer ein bisschen an Ellie Goulding, nur leiser und fragiler irgendwie.
Wertung: 6,5/10
Kommentare
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Anni 28/05/10 |
Mathe lief ganz gut. Antworten |
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